Mosambik: Schwarz, arm und ziemlich weit weg


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Mosambik: Schwarz, arm und ziemlich weit weg

Artikel-Nr.: ReiseMo2

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Der Autor spannt einen weiten Bogen über Geschichte, Kultur, Gesundheits- und Bildungssystem und aktuelle politische Entwicklungen eines Landes, das noch heute als eines der ärmsten der Erde gilt. Beginnend mit der «Entdeckung» der Region durch Vasco da Gama, über die ausbeuterische, bis tief ins 20. Jahrhundert hinein reichende Diktatur der Portugiesen und den Freiheitskampf der marxistisch orientierten FRELIMO bis hin zum Friedensabkommen zwischen Regierung und Renamo-Rebellen im Jahre 1992 zeichnet er das Bild eines Landes, das mehr als andere Länder des so genannten Dritten Welt unter Korruption, Tribalismus und Aids zu leiden hat. So sind etwa 13 Prozent der Bevölkerung von HIV/Aids betroffen. Es gibt 78 Ethnien und über 20 verschiedene Sprachen. Die Amtssprache Portugiesisch beherrschen nur etwa zwanzig Prozent der Gesamtbevölkerung. Zudem leidet Mosambik aufgrund falscher Regulierung der Staudämme Kariba und Cahora Bassa unter Hochwasserproblemen, die wiederum die Ausbreitung der Cholera fördern. Neben einem fundierten politischen und kulturellen Überblick liefert Rolf Steinbuch auch einige konkrete Tipps für Mozambique-Reisende, wie Transport, Essen und Trinken und Unterkunft sowie sehr persönliche Impressionen aus dem Alltag des südostafrikanischen Landes. Broschiert: 208 Seiten Verlag: Schmetterling Verlag; Auflage: 1 (1. März 2007)
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