Transformationsprozess von Entwicklungsländern. Das Beispiel Mosambik


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Transformationsprozess von Entwicklungsländern. Das Beispiel Mosambik

Artikel-Nr.: Soc.Deu23

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Internationale Entwicklungszusammenarbeit zielt vor allem auf die Überwindung der Unterentwicklung und damit der Armut ab. Sie vernachlässigt jedoch die Notwendigkeit, eine neue gesellschaftliche und ökonomische Ordnung und effiziente Institutionen für die Etablierung eines dazu geeigneten Wirtschaftssystems zu schaffen.Claudia Simons-Kaufmann zeigt am Beispiel Mosambiks, das nach der Beendigung des Bürgerkrieges die Marktwirtschaft neu einführte, die Probleme der "doppelten Transformation" auf. Anhand der Kriterien der Ordoliberalen Schule und neuerer Erkenntnisse der Institutionentheorie prüft sie, inwieweit die Wirtschaftsordnung Mosambiks nun geeignet ist, seine Unterentwicklungzu überwinden. Es zeigt sich, dass die formalen Kriterien weitgehend erfüllt sind, kulturelle Aspekte aber nur unzureichend berücksichtigt wurden. Hieraus leiten sich besondere Anforderungen für die Entwicklungszusammenarbeit ab. Umschlagtext Claudia Simons-Kaufmann zeigt auf, mit welchen Problemen Entwicklungsländer konfrontiert sind, um eine neue gesellschaftliche und ökonomische Ordnung und effiziente Institutionen zur Etablierung eines geeigneten Wirtschaftssystems zu schaffen. 213 Seiten ISBN-13: 978-3824407101
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